Drei Pappkartons, verteiltes Futter – und ganz viel Selbstbestimmung. Bei der therapeutischen Futtersuche entscheidet dein Hund selbst, ob, wo und wie lange er sucht. Wie eine faire TFS aufgebaut wird und warum sie mehr ist als „nur“ Beschäftigung, liest du hier.
Bellen, Ziehen, Zerstören – unerwünschtes Verhalten hat fast immer einen Grund. Wer nur das Symptom bekämpft, übersieht das dahinterliegende Bedürfnis. Teil 2 der Reihe zeigt, wie Selbstwirksamkeit, Erwartungssicherheit und Wahlmöglichkeiten den Unterschied machen.
„Stur“, „aggressiv“, „will nur spielen“ – Etiketten wirken harmlos, verstellen aber den Blick auf das, was ein Hund wirklich zeigt. Wer Verhalten stattdessen beschreibt statt bewertet, versteht mehr – und trainiert erfolgreicher. Ein Plädoyer für genaues Hinschauen statt schneller Urteile.
Vielleicht hast du diese Frage auch schon einmal gehört. Gemeint ist damit die Vorstellung, ein Wurf sei wichtig für die körperliche oder seelische Entwicklung einer Hündin. Wissenschaftliche Hinweise darauf gibt es jedoch nicht.
Wer seinen Hund liebt, stellt dessen Bedürfnisse oft vor die eigenen. Doch was geschieht, wenn aus Fürsorge langsam Erschöpfung wird? Warum Selbstfürsorge kein Verrat am Hund ist und am Ende beiden zugutekommt.
Radfahren mit Hund wirkt oft wie eine gute Auslastung. Doch nur weil ein Hund neben dem Fahrrad laufen kann, bedeutet das nicht automatisch, dass er etwas davon hat. Warum müde machen kein Weg in echte Entspannung ist, weshalb Schnüffeln, Pausen und Reizverarbeitung so wichtig sind und warum die Frage „Was hat mein Hund davon?“ alles verändert.